- Projekte
- Helmholtz Zentrum München 2025
- U-Bahn Bonn HBF 2024
- GOHA Köln 2024
- Kinderzentrum Bethel Bielefeld 2023
- Gesundheitsministerium Berlin 2022
- Praxis Königsallee Düsseldorf 2022
- BKA Berlin 2021
- DKFZ Heidelberg 2020
- Nangang Exhibition Center Taipeh 2019
- DKFZ Heidelberg 2019
- Haus Mitanand Bregenz 2017
- KIT Karlsruhe 2016
- Bloomberg LP Parc Ave NYC 2016
- Fraunhofer Institut Stuttgart 2016
- Handwerkskammer MG 2015
- Königsallee Düsseldorf 2013
- Flughafen BER 2012
- Goethe Institut Prag 2012
- Beschaffungsamt des Bundes Bonn 2011
- Uniklinik Düsseldorf 2011
DKFZ Heidelberg 2019

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Walter Eul bei Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Radiologisches Zentrum, DKFZ Heidelberg

HOPE, Wandmalerei im Foyer West, Eröffnungsveranstaltung des Radiologischen Zentrums, DKFZ Heidelberg

Detail HOPE, Foyer West, Operatives Zentrum Uniklinik Düsseldorf

Detail HOPE, Foyer West, Operatives Zentrum Uniklinik Düsseldorf
HOPE
Atrium Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
Die malerische, netzartige und organisch wirkende All-Over-Structure und die formal streng und technisch anmutende Erscheinung des ausgesparten Rings, welcher assoziativ die Nutzung des Gebäudes beschreibt. Die Instrumente zur Diagnostik und Behandlung von Krebs bestehen u.a. aus kreisrunden, rotierenden Röhren – auch auf den im Keller befindlichen Teilchenbeschleuniger wird verwiesen.
Uns ist es wichtig, dass die Malerei sowohl aus der Ferne einen Dialog mit der Architektur eingeht als auch von Nahem eine hohe sinnliche Qualität aufweist. Deswegen haben wir mittels Schablonen die Oberfläche mit einer Netzstruktur versehen, die sich aquarellartig mit der Malerei verbindet. Diese können mit mikro- oder makrokosmischen Strukturen assoziiert werden.
- Pigmenttusche und Acryl auf Wand
- 894 x 1832 cm
- Radiologisches Zentrum im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg Heikle Weber und Walter Eul 2019